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798 Beiträge - Wascojäger
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Nun die Sprecherliste, here we go:
http://www.point-whitmark.de/Point_Whitmark/PW_-_Folge_35.html
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| Beitrag vom 09.02.2012 - 14:06 |
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2183 Beiträge - Spontaner Selbstentzünder
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Nicht vergessen: Morgen kommt die neue Folge!!!
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| Beitrag vom 23.02.2012 - 18:41 |
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Administrator 7902 Beiträge - Versiegler der Fahlen Orte

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Zitat Original geschrieben von mardnpopardn
Nicht vergessen: Morgen kommt die neue Folge!!! |
Korrekt! 
Und eben drum habe ich uns nochmal flugs ein Point Whitmark-Gewinnspiel eingerichtet! 
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| Beitrag vom 23.02.2012 - 20:35 |
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554 Beiträge - Maschinenstürmer
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Bereits Ende April kommt die 36. Folge von Point Whitmark: http://www.hoerspiel3.de/folgen.php?id=8261
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| Beitrag vom 01.03.2012 - 18:43 |
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798 Beiträge - Wascojäger
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"Verirrt im Spinnenwald" gefällt mir ziemlich gut, war bei dieser Folge aber auch zu erwarten.
Nach der doch eher lustigen Folge davor geht e hier wieder düsterer zu.

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| Beitrag vom 03.03.2012 - 16:34 |
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404 Beiträge - Aramidwestenträger
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Yeah, es geht weiter!!!
Wenn schon nicht mit BURNS, dann doch wenigstens mit Point Whitmark:
http://www.point-whitmark.de/Point_Whitmark/PW_-_Folge_36.html
Hört sich schaurig an - sieht auch schaurig aus - freue mich ganz schaurig drauf!
(laut Amazon am 27. April, das ist ja nicht mehr lange hin!) 
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| Beitrag vom 23.03.2012 - 22:31 |
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798 Beiträge - Wascojäger
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yep, das Cover gefällt mir auch wieder besser
Schön, dass es so regelmäßig weitergeht
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| Beitrag vom 23.03.2012 - 23:09 |
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4724 Beiträge - Gesandter der Zwei Horizonte
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Tolles Cover, schöner Titel, vielleicht gibt es ja Hintergrundinformationen über Jays Vater , interessanter Text - Hörspielherz, was willst du mehr?
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| Beitrag vom 25.03.2012 - 23:15 |
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Administrator 7902 Beiträge - Versiegler der Fahlen Orte

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Zitat
P R E S S E I N F O R M A T I O N
Folge 36 - Geschöpf der bösen Träume (VÖ: 27.04.2012) Etwas Unerklärliches geschieht im Haus in der William-Prescott-Road. Jay will und kann es nicht glauben, aber seine Mutter scheint wahrhaftig von einer dämonischen Spukgestalt besessen zu sein. Zudem geht ein plötzlicher Verehrer bei ihnen ein und aus, dessen gefährlichem Charme die verängstigte Mrs Lawrence immer mehr verfällt.
Ist besagter Maurice Micklewhite gar schuldig am tragischen Unfall einer jungen Frau in der Nachbarschaft? Tom und Derek setzen alles daran, zu helfen, aber die Zeit rinnt ihnen davon. Auf der Spur der verschwundenen Toten wird auch Jay zum Opfer des teuflischen Nachtmahrs...
Der Nachtmahr ist ein unsagbar hässliches, nach schwefelstinkendes Wesen, das durch Schlüssellöcher dringt, sich schlafenden Menschen auf die Brust setzt und Atemnot und Panik auslöst. Jays Mutter, Mrs Lawrence, ist außer sich und felsenfest davon überzeugt, dass eben so ein Ungeheuer sie in der Nacht heimgesucht hat.
Jay hat alle Mühe seine Mutter zu beruhigen, denn diese leidet sowieso schon unter Schlaflosigkeit. Ein hochkomplizierter Fall von Wirtschaftskriminalität mit dem ihre Kanzlei, bzw. ihr Chef Mr. Laughton, sie beauftragt hat, lastet schwer auf ihr. Als ihre Hauptzeugin plötzlich bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt, scheint der Prozess verloren.
Aber Jay Lawrence, Tom Cole und Derek Ashby glauben nicht an Zufall. Die drei Jungen vom Sender, der heißt wie die Stadt, sind sich sicher, dass die Frau vorsätzlich aus dem Weg geräumt wurde.
Alle Nachforschungen machen den undurchsichtigen Maurice Micklewhite zum Hauptverdächtigen - laut Jay, ein „widerlicher Schleimer“, der seit neuestem ständig um seine Mutter herumschwänzelt und diese mit Aufmerksamkeiten überschüttet. Als die Jungen auch noch herausfinden, dass dieser den Leichnam der Zeugin hat verschwinden lassen, um Spuren zu verwischen, spitzt sich die Situation zu.
„Böser geht’s nicht“, findet Derek. Doch leider wird er bald eines besseren belehrt.
Es geht böser ... sogar noch viel böser...
Sprecher:
Erzähler: Jürg Löw
Jay Lawrence: Sven Plate
Tom Cole: Kim Hasper
Derek Ashby: Gerrit Schmidt-Foss
Charles Laughton: Ulrich Voß
Mrs Lawrence: Karin Buchholz
Maurice Micklewhite: Bert Stevens
Dr. Linus: Liane Rudolph
Gallagher: Frank Schaff
Conor O’Reilly: Dietel Memel
weitere: Claus-Dieter Clausnitzer, Ghadha al-Akel
Idee & Konzeption: Volker Sassenberg
Drehbuch: Andreas Gloge & Volker Sassenberg
Musik: Matthias Günthert und Volker Sassenberg, Markus Segschneider und Manuel Rösler
Tontechnik und Schnitt: Volker Sassenberg & Marc Sander
Illustration & Cover Design: Ingo Masjoshusmann
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Quelle: Fastbreak Entertainment
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| Beitrag vom 29.03.2012 - 16:46 |
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1101 Beiträge - Psychokinet
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Wunderbar das es nun so zügig weiter geht. Auch das die Jungs vom Radio nicht all jene Schwächen (z.B. stellenweise, extreme Unglaubwürdigkeit), welche die aktuelleren drei Fragezeichen Folgen auszeichnen, nicht aufweisen.
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| Beitrag vom 30.03.2012 - 08:08 |
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954 Beiträge - Zauberer
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@own: naja.. wenn ich mich da an die eine oder andere vergangene oder aktuelle folge von PW zurückerinnere, weiß ich ebenso wenig wie bei drei???, ob das Wort "Glaubwürdigkeit" in der Hinsicht auf jugendliche Hobbydetektive ein gerechtfertigter Ausdruck ist... 
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| Beitrag vom 31.03.2012 - 23:16 |
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3878 Beiträge - Ammoniten-Sprenger
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Hobbydetektive ?
Aber die drei sprechen doch niemals von Fällen oder ihren Abenteuern. Außerdem besitzen sie weder Hund noch Papagei (nein, Kater Nixon zählt nicht).
In Point Whitmark ist halt viel los, das ist alles. Glaubwürdiger als bei "anderen Jugendserien" ist das für mich zumeist auch, schon allein, weil es alles viel dichter verwoben wird. Da kommt z.B. nicht in jeder zweiten Folge ein Fiesling mit 'nem Revolver und dem obligatorischen: "Hände hoch, sonst knallt's" um die Ecke. Das alleine ist ist nicht nur unglaublich öde, sondern fantasielos und unglaubwürdig. Die anderen Serien reizen so gut wie nichts aus, das ist bei Point Whitmark zum Glück anders. So wird es dann eben auch mal komplizierter und eine Spur vertrackter. 
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| Beitrag vom 01.04.2012 - 07:48 |
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554 Beiträge - Maschinenstürmer
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Zitat Original geschrieben von ufibold
@own: naja.. wenn ich mich da an die eine oder andere vergangene oder aktuelle folge von PW zurückerinnere, weiß ich ebenso wenig wie bei drei???, ob das Wort "Glaubwürdigkeit" in der Hinsicht auf jugendliche Hobbydetektive ein gerechtfertigter Ausdruck ist... |
Da wäre ich mir ehrlich gesagt auch nicht so sicher. Denn auch die Geschichten bei PW erscheinen stellenweise schon mal etwas konstruiert.
Natürlich verfolgt PW hinsichtlich der Erzählstruktur ganz andere Wege, mit denen man sich angenehm vom Rest der sonst so marktbeherrschenden Serien dieses Segments abhebt. Dabei lotet man durchaus auch gerne mal Grenzen aus. Da bewegt man sich dann stellenweise schon auch mal auf einem sehr schmalen Grat, den man hin und wieder auch schon mal überschreitet. Mit dem Ergebnis, das gewisse Verhaltensmuster bei mir dann doch eher Kopfschütteln hervorrufen, da es zumindest für mich nicht so recht nachvollziehbar wirkt.
Beispiel dafür u.a. der Seelenwandler, wo die zuerst mal übers halbe Schiff gehetzt wird, anstatt einfach mal mit den Leuten zu reden.
Von daher kann ich grundsätzlich sogar gut verstehen, wenn Leute mit dem PW Stil nicht klarkommen. Ich mag diesen allerdings sehr gerne - auch wenn man bisweilen etwas zu sehr aufträgt. Aber das Risiko muss man wohl einfach in Kauf nehmen...
Zitat Die anderen Serien reizen so gut wie nichts aus, das ist bei Point Whitmark zum Glück anders. |
Bei den Europa-Serien aktuell stimmt das sogar. Aber die DDF Klassiker boten da durchaus vergleichbare Vielfalt mit sehr unterschiedlichen Abenteuern.
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| Beitrag vom 01.04.2012 - 11:44 |
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Klar gibt es bei Point Whitmark auch Ungereihmtheiten und logische Fehler. Nur fallen die für mich nicht so ins Gewicht, weil insgesamt auf allen Ebenen mehr versucht und geboten wird. Wie früher in der Schule, wer freier schrieb, durfte in Englisch auch mehr Fehler machen. Mir geht Jay manchmal auch auf die Nerven, sowohl seine Stimmlage, als auch die gekünzelte Sprechweise. Aber das ist eben so gewollt (zumindest letzteres). In den frühen Folgen nerven mich die überaus gekünzelten Sprecher - allen voran die Esoteriker. Auch gibt es die ein oder andere Auflösung, die nach einem langen Weg Richtung Auflösung sich ratzfatz alles auflöst und plötzlich "jemand" zu Hilfe eilend um die Ecke spaziert, dazu zähle ich auch "Verirrt im Spinnenwald."
Zitat Original geschrieben von DRY
Bei den Europa-Serien aktuell stimmt das sogar. Aber die DDF Klassiker boten da durchaus vergleichbare Vielfalt mit sehr unterschiedlichen Abenteuern. |
Hm, ich habe kürzlich die Folgen 1-45 durchgehört, welche Folgen hast Du im Sinn ? Ich bin mit den Satzzeichen aufgewachsen und diverse frühe Folgen stellen für mich intensive Kindheitserinnerungen da. Dennoch kann ich im Vergleich mit Point Whitmark keine einzige Folge ausmachen, die so detailliert, so liebevoll im Detail und vor allem produktionstechnisch derart intensiv inszeniert wurde. Ich behaupte, dass alles in allem selbst die schwächste Folge der Jungs vom Leuchtturm stärker ist, als die beste Folge der Satzzeichen. Bei Sassenbergs Produktionen wird immer die hervorragende Produktion gelobt - diese lässt sich messen: Aus Spaß überspiele ich manchmal Hörspiele auf ein altes Tonband (Akai GX 215). Bei den drei Fragezeichen muss ich den Pegel ganz nach rechts drehen, damit ich überhaupt einen Ausschlag bekomme. Bei Point Whitmark oder auch Gabriel Burns verhält es sich genau umgekehrt, da muss ich manchmal ganz runterdrehen und komme trotzdem nicht aus dem roten Bereich raus, weil die Pegel regelrecht verrückt spielen. Dabei handelt es sich aber nicht (nur) um laute Stellen, sondern auch um solche wie das Flüstern von Frank Aldis in Die Kommission.
Die Ursache dafür ist, dass Europa mit gefühlten bzw. gehörten zwei analogen Spuren arbeitet, je eine für Sprache und Geräusche. Bei Decision sind es dutzende übereinander gelegte digitale Spuren. Und genau die sorgen für solch eine dichte und beeindruckende Geräuschkulisse. Das ist der große Unterschied in der Wirkung beim Hörer, den Jay mal sehr treffend mit "Ich habe nicht das Gefühl, dass die drei Fragezeichen das Studio überhaupt verlassen haben." formulierte. Ferner sind die Geschichten bei den drei Fragezeichen sehr vorhersehbar, Finessen gab und gibt es kaum. Es sind stets Grundschemata die abgearbeitet werden. Bei Point Whitmark reicht die Vielfalt oft für drei Geschichten, sowas hat es bei den Satzzeichen niemals gegeben. Da wurde jede abweichende Idee in der Angst gehortet, es könne eine weitere Geschichte durch die Lappen gehen. Egal wie viele Folgen noch veröffentlicht werden: Von Volker Sassenberg werden wir niemals eine billige nach Schema-F inszenierte Zirkus- oder Fussballfolge serviert bekommen.
Ich will die drei Satzzeichen nicht runter putzen, auch wenn es sich so lesen sollte. Anno dazumal waren sie großartig, gleiches gilt auch für die Sinclairs von TSB. Beide haben ihren verdienten Platz in der Hörspielgeschichte und es wäre unfair eine Produktion von 1979 mit einer von 2001 zu vergleichen. Dennoch muss ich den beiden Serien vorwerfen sich lange Zeit kaum bis gar nicht nicht weiterentwickelt zu haben, dafür fehlte entweder jegliches Interesse, fachliches Können oder im Falle Sinclairs damals vermutlich auch Geld. 2001 veröffentlichten die Fragezeichen ihre Fälle Nr. 95-100, die neben Point Whitmark nicht bestehen konnten. Die ???-Serie hatte sich bis dahin längst totgelaufen. Diese Stagnation gab und gibt es bei Decision nicht, da sind Perfektionisten am Werk die das Maximum rausholen wollen - und das hört man / frau / Mardn.
Genau dieser Enthusiasmus fehlt mir auch bei den drei Fragezeichen Folgen nach 120 (eigentlich schon viel früher). Da hat sich einiges verbessert, vor allem die Musik ist knackig und zeitgemäß. Aber die Drehbücher haben noch enorm Luft nach oben, die Geschichten sind nur ein lauer Aufguss von zumeist x-mal gehörtem und die Produktion klingt inzwischen nach 1995, also irgendwo zwischen 1979 und 2012. Point Whitmark klingt im Jahr 2012 nach 2012 und klang 2001 so, wie man 2001 hatte klingen können.
Ich habe fertig.
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| Beitrag vom 02.04.2012 - 08:58 |
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3878 Beiträge - Ammoniten-Sprenger
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Habe die neue Folge vor der Rezi noch ein paar Mal gehört und packe zu den beiden Daumen noch einen halben drauf. Vor allem das Zusammenspiel von Musik und geräuscharmer Waldkulisse hat mich sehr überzeugt. Alles nachzulesen hier: Klick die Rezi
Freue mich schon sehr auf die neue Folge. 
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| Beitrag vom 23.04.2012 - 07:59 |
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3878 Beiträge - Ammoniten-Sprenger
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Update: Die Rezensionsexemplare gehen voraussichtlich erst heute auf die Reise. Um vor dem öffentlichen Termin eine Rezi zu schreiben bleibt praktisch keine Zeit oder muss in aller Eile erfolgen.
Vermutlich dient das dazu die vorab illegal hochgeladenen Exemplare zu verhindern, da diese Entscheidung bei Decision und nicht beim Vertrieb liegt. Verstehen kann man das, dennoch wäre es schön, wenn etwas mehr Zeit für eine Rezi zumindest einige Tage vor dem Erscheinen der neuen Folge bliebe.
Was meinen andere Rezischreiber und Point Whitmarker dazu ?
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| Beitrag vom 24.04.2012 - 06:48 |
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1101 Beiträge - Psychokinet
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Habe mich immer im Laden bedient und Rezis nach dem VÖ geschrieben. Vielelicht sollte ich mich auch einmal darum kümmern an Rezi Exemplare zu kommen. Dann habe ich auch einen zusätztlichen Anreiz.
Auch ich finde es begrüßenswert eine Wertung schon vor einem VÖ zu bekommen. Schließlich soll eine Rezi mit unter als Kauforientierung dienen.
Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von Ownartslasher am 24.04.2012 - 18:47.
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| Beitrag vom 24.04.2012 - 18:46 |
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4724 Beiträge - Gesandter der Zwei Horizonte
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Da ich gestern im Mediamarkt die Folge 36 fand, musste ich natürlich gestern nacht diese auch hören.
Spoiler-Warnung (zum Lesen die Spoilerbox einmal mit der linken Maustaste anklicken)
Allerdings haben mir die Vorgängerfolgen, vor allem die 33 und die 35, wesentlich besser gefallen. Vielleicht lag es an meiner Müdigkeit, aber schon beim Prolog dachte ich mir so meinen Teil, das nahm die Spannung irgendwie... |
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| Beitrag vom 28.04.2012 - 16:32 |
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| Fan-Hörspiel gratis auf www.ryebeach.de.vu |
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4 Beiträge - Schlupfwespe
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Hey Leute, manch einer erinnert sich vielleicht an die Rye Beach Seite, die auch ein Interview mit Volker Sassenberg im vergangenen Sommer veröffentlicht hat.
Dort haben wir nun das geplante Fan-Hörspiel veröffentlicht. Es ist eine an Point Whitmark angelehnte Eigenkreation, die dank der Unterstützung durch Decision auch eine Reihe originaler Faktoren bietet. Beispielsweise spricht Volker Sassenberg eine kleine Nebenrolle!
Auf unserer Seite http://www.ryebeach.de.vu kann man sich das ganze kostenlos anhören. Oder man läd es alternativ hier bei fastshare runter.
Ich hoffe allen Point Whitmark Fans gefällt dieses erste Fan-Hörspiel, das diese Serie defintiv verdient hat.
Viele Grüße
Joe
Moderiert von Jay am 30.04.2012 - 22:47 Uhr
Hinweis: News-Post ergänzt
Der Post wurde 3 mal editiert, zuletzt von JoeLegend am 06.05.2012 - 22:10.
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| Beitrag vom 30.04.2012 - 22:43 |
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| Geschöpf der Bösen Träume |
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404 Beiträge - Aramidwestenträger
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Habe eben die Rezin von Psychonaut hier gelesen und kann sie ÜBERHAUPT NICHT nachvollziehen. Für mich ist das eine der besten Folgen der letzten 1-2 Jahre.
Ich finde sie total stimmig, sehr spannend und megageil gespielt von allen Sprechern. Dazu abgedrehte Musik- und Soundkulissen (davon können sie die ??? gefühlte drei Millionen Scheiben Atmosphäre mal abschneiden) und auch die typsischen PW-Witzeleien und der trockene Humor. Für mich verging die Stunde wie im Fluge, und zudem fand ich die Story neu und überraschend und so noch nicht benutzt.
Für mich also fünf Daumen hoch 
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| Beitrag vom 01.05.2012 - 21:42 |
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