Leif Magnusson zündet sich eine Zigarette an, als das Telefon läutet. "Es ist zurückgekommen", sagt eine Frauenstimme und Magnusson erwidert: "Ich schicke ihnen Hilfe. Bringt die Frauen und Kinder in Sicherheit." Sofort tippt er eine Nummer in das Telefon und auf der anderen Seite meldet sich Bakerman. "Es ist soweit", sagt er knapp und Bakerman sagt ihm zu, ein Versprechen einzulösen, das er vor vielen Jahren gegeben hatte: "Ich schicke meine besten Leute auf die Insel."
Nur kurze Zeit später sitzen Steven Burns und Larry Newman in einem Flugzeug nach Island. Zwei Monate sind seit den unglaublichen Vorfällen an der Küste Alaskas vergangen. Steven wird klar, dass er immer noch sehr wenig über den kleinen, glatzköpfigen Mann namens Bakerman weiß: Nur, dass er über sehr viel Geld und Einfluss verfügt. Steven und Larry sollen sich in Reykjavík mit einer einheimischen Führerin treffen, die ihnen weitere Instruktionen gibt, wenn sie in der Hauptstadt ankommen. Bakerman gab den beiden noch einen Rat mit auf die Reise: Sie sollen sich nicht zu sehr auf ihre Sinne verlassen. Ihre Augen und Ohren könnten sie in die Irre führen.
Zurück in Vancouver klingelt es an der Wohnungstür von Leif Magnusson. Es ist Joyce Kramer, die von Bakerman losgeschickt wurde, um ihn in Sicherheit zu bringen. Erneut klingelt das Telefon: Ein Mann namens Luther will sich mit ihm unterhalten. Überraschenderweise kennt dieser Magnussons wirklichen Namen, obwohl dieser sich seit Jahren unter einem Decknamen in Vancouver versteckt hält. Joyce befielt Magnusson, sofort aufzulegen und übergibt ihm eine Schutzweste, die er sich zur Sicherheit anlegen soll, denn man weiß nun, wo er sich versteckt hält.
Der Himmel ist grau und schmutzig, als Steven und Larry in der Hauptstadt Islands landen. Das Hotel liegt direkt im Zentrum der Stadt und die beiden haben es sich gerade in den Sesseln der Hotelbar bequem gemacht, als eine Frau sie vorsichtig anspricht. Sie sagt, sie habe alles vorbereitet: Auf dem Hotelparkplatz stehe ein dunkelgrüner Toyota Geländewagen und im Kofferraum befänden sich die notwendigen Karten und ihre Ausrüstung. Sie übergibt Steven die Schlüssel und Papiere für den Wagen, sagt, sie sollen die Route nach Norden nehmen und verschwindet genauso leise, wie sie gekommen war.
Zur selben Zeit in einer kleinen Wohnung in Vancouver, schaut Joyce Kramer aus dem Fenster des dritten Stockwerks auf eine schattenumhüllte Grasfläche. Die Strasse unter ihr ist leer. Bereits vor fünf Minuten hätte eine gepanzerte Limousine vorfahren müssen, um Magnusson und sie abzuholen. Magnusson kann immer noch nicht verstehen, wie er gefunden werden konnte und Joyce erklärt, dass vermutlich jeder Anruf aus Island nach Vancouver von ihren Gegenspielern abgehört wurde und heute haben sie endlich Erfolg damit gehabt. Jetzt brauchen sie einen neuen Plan, um die Wohnung zu verlassen. Joyce öffnet die Tür nur einen kleinen Spalt, um den Flur zu inspizieren und sieht einige Maler, die das Parkett mit Plastikfolie auslegen. Als sie vor einigen Minuten angekommen war, waren diese noch nicht vor Ort. Ein Zufall?
In Island sind Steven und Larry schon auf dem Weg in den Nordwesten der Insel, zum Dranga Gletscher, der 300 Kilometer entfernt von Reykjavík liegt. Endlich klart der Himmel auf und die wenigen Farben erstrahlen in einem übernatürlichen Glanz. In der Nähe des Gletschers sollen sie einen Mann namens Kristof Thomson treffen, der weitere Informationen für sie bereit hält.
Plötzlich bemerkt Steven, dass sie von einem Wagen verfolgt werden. Steven fährt langsamer und stoppt schließlich den Geländewagen, um eine Panne vorzutäuschen. Der andere Wagen rollt langsam zu ihnen heran und Steven kann ein Paar erkennen. Die beiden sind Touristen aus Kanada, die sofort freundlich ihre Hilfe anbieten, aber Burns lehnt ab. Nach einem kurzen Gespräch setzt das Paar, Carol und Luther, die Reise fort und auch Steven und Larry machen sich darauf wieder auf den Weg zum Gletscher.
Aus Magnussons Wohnung gibt es keine andere Fluchtmöglichkeit als das Treppenhaus und während Joyce noch über einen Plan nachdenkt, steht plötzlich jemand im Fenster und bedroht beide mit einer Pistole. Er stellt sich als Luther vor und zwingt Joyce, aus dem Fenster zu springen, sonst würde er sie und Magnusson auf der Stelle erschießen. Nachdem Luther Niles etwas nachhilft, springt sie aus dem dritten Stock ins Leere...
Die Landschaft hat sich seit einiger Zeit in eine schwarze Ebene aus Lavagestein verwandelt. Das ewige Eis des Dranga-Gletschers blitzt noch einmal kurz auf. Es ziehen dunkle Wolken über den Horizont und das Land und der Himmel verschmelzen miteinander. Auf einmal bleibt der Wagen stehen und Steven steigt aus, um unter die Motorhaube zu sehen. Plötzlich erscheint ein Mann auf einem Pferd und erklärt, dass bereits seit dem Morgen weder die Telefone, noch die Autos in der Gegend funktionieren. Der Reiter stellt sich als Kristof Thomson vor. Larry erinnert sich sofort an die Ereignisse vor einem halben Jahr in Eden Creek. Dort begann das Unglück auf die gleiche Weise. Thomson meint, dass die Störungen von dem Gletscher ausgehen oder von dem, was er in seinem Eis verbirgt.
Etwas später kommen Steven, Larry und Kristof Thomson in einem kleinen Dorf in der Nähe des Gletschers an. Das Dorf scheint verlassen, nur ein paar bunte Holzhäuser und eine windschiefe Kapelle ragen aus dem Schnee. Steven spürt plötzlich, dass sich etwas auf dem Gletscher befindet. Thomson führt die beiden in die schmucklose Kapelle, wo in dem hinteren Teil ein Toter aufbewahrt wird, dessen Brustkorb brutal durchstoßen wurde. Der Mann ist einer der Ragnusson-Brüder, die sich vor einigen Tagen auf dem Weg zum Gletscher machten. Sein Bruder konnte bis jetzt noch nicht gefunden werden.
Draußen wird es bereits dunkel und Kristof führt Steven und Larry in eine nahe gelegene Hütte, da sie in der Kapelle nicht sicher seien. Vor dem Kaminfeuer hockt ein alter Mann, der sich kurz als Kiljan vorstellt. Kiljan und Kristof sind alleine in dem kleinen Dorf zurückgeblieben. Die anderen Männer haben die ansässigen Frauen und Kinder in Sicherheit gebracht.
Thomson beginnt zu erzählen, dass vor etwa dreißig Jahren eines Nachts ein helles Licht auf dem Gletscher zu sehen war. Man glaubte zuerst an Lava unter dem Eis, denn in der Gegend sind immer noch Vulkane aktiv. Um der Sache auf den Grund zu gehen, machten sich sechs Männer auf den Weg zum Gletscher, darunter Leif Magnusson und Kristofs Vater. Jeder der Männer beschrieb die Erscheinung, die sie dort oben gesehen hatten, jedoch jeder anders; nur Magnusson und sein Vater waren sich einig: Für sie hatte es die Form eines Ammoniten, eines mächtigen spiralförmigen Gebildes.
Ammoniten sind Schalentiere aus der Urzeit. Ihre Schalen werden noch heute bei Ausgrabungen entdeckt, jedoch nicht in solcher Größe. Es strahlte eine starke Hitze aus und versank langsam in dem Gletscher. Als die Männer dann nachts in ihr Dorf zurückkehrten, kamen die Frauen und Neugierige auf die Straßen. Doch es kam auch etwas Anderes, Schreckliches in das Dorf und es kam zu einer Katastrophe: Sieben Menschen starben. Die Männer wollten Rache, doch der Ammonit war zu tief in dem Eis des Gletschers versunken. Was auch immer daraus hervorgekommen war, die Männer schworen sich, dass es für immer in dem Eis begraben bleiben sollte.
Joyce prallt mit voller Wucht auf das Dach eines Wagens, der unter dem Fenster parkt. An der Stelle, wo sie aufschlug, ist nun eine tiefe Beule zu sehen. Als Bakerman den Fahrer der gepanzerten Limousine anfunkte und dieser nicht antwortete, entschloss er sich, selbst nach dem Rechten zu sehen. Glücklicherweise parkt er nun direkt unter dem Fenster zur Wohnung von Magnusson, der von Luther verschleppt wurde und rettet damit Joyce das Leben. Die Kugelweste, die sie trägt, hat ihren Sturz etwas abgefedert, und Bakerman hilft der jungen Frau in seinen Buick.
Noch bevor Joyce aus dem Fenster springen musste, heftete sie Magnusson einen Sender an und sie können nun die Verfolgung Richtung Norden aufnehmen. Bakerman erzählt Joyce während der Fahrt, warum der Isländer damals eine andere Identität bekam: In einem kleinen Dorf in der Nähe des Drangar Gletschers kam es vor vielen Jahren zu einer schlimmen Katastrophe. Die Dorfgemeinschaft beschloss, Stillschweigen über die Vorfälle zu bewahren, doch Magnusson wurde schwer krank und musste sich in einer kanadischen Spezialklinik behandeln lassen. Diese Behandlung zerrte damals seine gesamten Ersparnisse auf und so brach er sein Schweigen und verkaufte sein Wissen an die Presse.
Bakerman arbeitete zu dieser Zeit noch für den Premierminister Pierre Trudeau, der eine Spezialeinheit für ungewöhnliche Phänomenen gegründet hatte. Sie nahmen Magnusson in Gewahrsam, verwischten seine Spuren, gaben ihm eine neue Identität und versteckten ihn in Vancouver. Glücklicherweise hatte dieser bislang über den genauen Ort des Gletschers geschwiegen, und so blieb das Geheimnis bis heute erhalten. Plötzlich verstummt das Signal des Senders. Der Isländer wurde scheinbar von seinen Entführern durchsucht. Das ist jedoch kein Problem für Bakerman, da Magnusson noch einen weiteren versteckten Sender bei sich trägt, allerdings ohne das er selbst davon weiß - in seinem Backenzahn.
Es nähert sich von Nordwesten dem Dorf: Unheimliche Laute, die sich anhören wie weinende Kinder. Die Tiere werden unruhig und Kristof Thomson verteilt Gewehre an Steven und Larry, als die Stimmen näherkommen. Nun dringen die Geräusche auch aus der Kapelle und aus den Ställen. Etwas Schreckliches hat das Dorf erreicht, wie schon damals, als die Frauen in die Nacht rannten, weil sie Kinderstimmen hörten. In der Dunkelheit sind die Angreifer überlegen und alle Opfer wurden bisher mit einem Stich ins Herz getötet.
Plötzlich klopft es an der Tür. Draußen stehen die Touristen aus Kanada, denen Steven und Larry bereits auf dem Weg zum Dorf begegnet sind. Sie berichten, dass ihr Wagen irgendwann stehen blieb und sie seit Stunden durch den Schnee irren, als sie endlich das Dorf gefunden haben. Über ihnen auf dem Dachboden ist auf einmal Lärm zu vernehmen: Die Angreifer sind durch die Dachluke in die Hütte gelangt. Alle starren wie hypnotisiert nach oben und Carol lässt sich von den Kinderstimmen täuschen und rennt auf den Dachboden. Steven versucht noch sie aufzuhalten, doch es ist schon zu spät: Carol ist tot!
Stille legt sich über das kleine Haus. Luther, Carols Freund, geht immer wieder zu der Leiche seiner Freundin und berührt ihr Gesicht. Die Furcht vor einem erneuten Angriff hält die Männer in dieser Nacht wach. Thomson will sie zu dem Ammoniten führen, sobald es hell wird.
Bakerman steuert in eine Parkbucht der Hoover Company, eine ortsansässige Firma für Metallveredelung. Das Signal hat sie hierher geführt, doch vor dem Eingang steht ein Wachmann, der sie misstrauisch ansieht. Während Bakerman den Mann ablenkt und sich als Abgeordneter der Behörde für Arbeitssicherheit ausgibt, schlägt Joyce die Wache von hinten nieder. Als sie kurz darauf das Firmengelände betreten, ist keine Menschenseele zu sehen. Sie werden auf eine große Stahltür aufmerksam und betreten das Gebäude. Sie befinden sich nun im Warenlager, welches mit zahlreichen Kisten vollgestellt ist. Joyce öffnet eine der Kisten und riskiert einen Blick hinein. In der Kiste befinden sich einige Barren, Platten und Stäbe, die aus Wolfram angefertigt wurden und ein Vermögen wert sein müssen. Sie erinnern sich an den Bericht von Steven aus Eden Creek, der dort auf eine Wolframmine gestoßen ist. Auf der Kiste selbst steht etwas in rumänisch geschrieben. Bakerman übersetzt es als "Lieferung Acht".
Plötzlich hören sie Magnusson schreien. Die Schreie kommen von nicht weit her und als sie sich weiter in die Lagerhalle vorwagen, sehen sie ihn mit seinen Füssen an zwei Metallschlaufen am Betonboden festgekettet. Seine Arme sind an einem Gabelstapler gefesselt, in dessen Führerhaus Luther sitzt und grinst. Luther befragt den Isländer nach dem Namen seines Heimatdorfes, doch Magnusson schweigt. Nun greifen Bakerman und Kramer ein und Joyce schießt Luther nieder. Als Bakerman sich nähert, erkennt er Luther sofort: Es handelt sich um Luther Niles, der, während Bakerman noch für die Regierung arbeitete, für den Geheimdienst tätig war. Doch Luther Niles ist schon seit vielen Jahren tot.
Der angeschossene Niles erwacht aus seiner Bewusstlosigkeit und Bakerman fragt ihn nach dem Wolframerz, doch Niles geht nicht darauf ein und behauptet orakelhaft, er sei unsterblich und habe noch sehr viele Brüder. Joyce fesselt den Mann und übergibt Magnusson ihre Waffe, um den Schurken zu bewachen. Kurz darauf begeben sie sich in einen weiteren Raum, in dem viele Kisten stehen.
Der Gletscher liegt nun vor ihnen wie ein gewaltiges Urtier. Auch Luther hat sich der Gruppe angeschlossen, um Carol zu rächen. Die Männer kriechen auf allen vieren zu dem Rand des Gletschers und blicken in den Abgrund. Der Gletscher taut und gibt langsam den riesigen Ammoniten frei, der wie begraben unter ihnen liegt. Thomson lässt Steven und Larry vorsichtig ein Seil hinab. Die Oberfläche des gigantischen Gebildes fühlt sich glatt und ölig an. Es scheint sich um Perlmutt zu handeln. Steven findet schließlich eine kleine Öffnung und klettert in das Innere, dicht gefolgt von Larry.
Die innere Hülle scheint aus einem Metall zu bestehen, das sich langsam von den Wänden löst. Sie dringen weiter in das Innere vor, können aber keine Armaturen oder Maschinen entdecken. Je weiter sie in das Zentrum kommen, desto schmaler werden die Gänge und inzwischen wird es so eng, das ihre Kleidung an den Wänden entlang schabt. Der Gang endet in einem kreisrunden Raum, in dem unzählige Aushöhlungen zu erkennen sind. Als sie weiter in den Raum treten, sehen sie die Wesen in den Höhlen, die nicht im entferntesten an die Kinder erinnern, die sie in der Nacht zuvor imitiert hatten.
In dem Raum, in dem sich Bakerman und Joyce Kramer nun befinden, ist ein riesiges Metallnetz gespannt, das langsam hin und her wiegt. Plötzlich startet ein Fließband und Kisten, die sich darauf befinden, verschwinden in dem Netz. Es ist, als könne man schemenhafte Bewegungen dahinter erkennen, es wirkt wie eine hauchdünne Membrane oder eine Filmleinwand. Fasziniert von dem Anblick dieses Gebildes, bemerken sie fast nicht, wie sich zaghaft etwas aus dem Netz in ihre Richtung bewegt. Als sie flüchten wollen, stehen sie vor verschlossener Tür und dahinter steht Luther Niles, der sich befreit und Magnusson die Waffe entrissen hat.
Er behauptet, dass er schon längst weiß, wo sich das Dorf mit dem Gletscher befindet und er hat den Isländer nur befragt, um auf Nummer sicher zu gehen. Die Informationen hat er von einer Frau, die den Isländer unvorsichtigerweise angerufen hatte. Das Telefon wurde überwacht und bei der Befragung zeigte sich die Frau sehr gesprächig. Einer seiner Brüder befinde sich bereits auf dem Weg zu dem Ammoniten. Dann schaltet er das Licht aus und lässt Bakerman und Joyce Kramer allein im Dunkeln zurück. Nun können sie ein Wesen erkennen, welches sich langsam aus dem Netz hervorwagt. Sie sehen pulsierende Organe unter einer transparenten Oberfläche. Ein Bündel zarter Fäden entfaltet sich unter dem formlosen Körper und treibt jetzt ziellos umher, als würde es etwas suchen.
Einige der Fäden berühren den Boden und Bakerman und Kramer weichen zurück, bis sie die Wand im Rücken spüren. Immer mehr Fäden durchforschen die Umgebung, die plötzlich unter das Fließband schnellen und eine Ratte fangen. Sie schneiden tief in den Körper des Tieres und entlassen schließlich den toten Körper aus ihrem eisernen Griff. Bakerman verlässt schießend seine Position an der Wand und zerrt Joyce mit sich. Einige Kugeln zerfetzen die tödlichen Fäden, doch es bilden sich immer wieder neue. Als Bakerman auf das Drahtgeflecht schießt, zucken Blitze durch den Raum und das Licht beginnt zu flackern. Der durchsichtige Körper mit den pulsierenden Organen beginnt zu zittern und die Fäden schnellen suchend nach allen Seiten. Doch noch bevor das Tentakelwesen den Rückzug antritt, schießt ein Bündel wie ein Pfeil nach vorn und trifft den überraschten Bakerman.
Die schrecklichen Gestalten in den Aushöhlungen sehen aus wie riesige Skorpione, die mit einem Stachel an ihrem Hinterleib die Brust des Opfers durchstoßen. Als sie bemerken, dass eines der Wesen fehlt, taucht es plötzlich hinter Larry auf, der es in letzter Sekunde mit seiner Waffe vernichten kann. Kurz darauf betritt Luther den Ammoniten, der eine Vertiefung in dem Raum entdeckt und sofort seine Hand hinein steckt. Wie auf Knopfdruck werden jetzt die Skorpione wach, scheinen aber im ersten Moment jedoch noch orientierungslos.
Schnellstmöglich flüchten sie zu dem Ausgang, den sie unbeschadet erreichen, doch die Skorpione sind bereits hinter ihnen. Luther lässt sich zuerst an dem Seil hochziehen, gefolgt von Larry. Inzwischen werden die Vibrationen immer stärker, der Gletscher schmilzt immer weiter und riesige Eisbrocken fallen von oben herab. Stevens Schädel knallt gegen die Eiswand, als er mit einem kräftigen Ruck nach oben gezogen wird. Ein rotes Glühen umhüllt nun die Außenhülle des Ammoniten und der Dampf von geschmolzenem Eis steigt zischend in die Höhe und explodiert.
Sie sind in Sicherheit, doch nicht unbedingt schlauer als zuvor. Larry ist sich sicher, dass es sich nicht um ein Raumschiff handelt. Während sich Steven und Larry unterhalten, zieht Luther sein Handy, um zu testen, ob die Funktionsstörungen nun beseitigt sind. Es funktioniert tatsächlich wieder, doch was er dem unbekannten Zuhörer auf der anderen Seite sagt, erstaunt die Anderen. Er berichtet, dass der Ammonit zerstört sei und fragt, was mit den Männern geschehen soll. Steven und Larry sind entsetzt und wollen einige Fragen beantwortet haben. Luther sagt, dass er Carol nur zur Tarnung benutzt hatte, um zu dem Ammoniten zu gelangen. Ein verliebtes Pärchen erregt weniger Aufsehen als ein einzelner Mann. Als ob nichts passiert wäre, verlässt er schließlich den Gletscher Richtung Dorf, doch Larry will ihn aufhalten und schießt ihm in den Rücken. Luther ist auf der Stelle tot.
Einige Zeit später stehen Steven und Joyce Kramer in einer kleinen Privatklinik am Rande von Vancouver an einem Krankenbett. Bakermans Gesicht ist ungewöhnlich blass und ein Schlauch führt in eine Vene in den rechten Oberarm. Joyce hat Steven bereits von den Ereignissen in der Metallfabrik berichtet. Als ein Glas in einem anderen Zimmer der Klinik herunterfällt, erwacht Bakerman. Er spekuliert, dass das Metallnetz in der Lagerhalle eine Art Übergang gewesen sein muss. Aber wohin? Inzwischen wurde auch ein Metallstück analysiert, welches Steven von der bröckelnden Hülle aus des Ammoniten mitgenommen hatte: Es besteht aus Wolfram!
Joyce hat Erkundigungen über Luther Niles eingeholt, die besagen, dass Luther Niles definitiv bei einem Einsatz des Geheimdienstes ums Leben gekommen ist. Es gibt sogar Fotos von seiner Leiche in den Regierungsakten. Die Tatsache, dass er vor einigen Tagen gleichzeitig am Dranga-Gletscher und in Vancouver sein konnte, lässt nur eine Vermutung zu: Es sieht so aus, als hätte man eine Art Ableger von ihm gezüchtet, vielleicht aus dem Zellmaterial seiner Leiche. Und das gleich mehrfach...